In Memoriam

Pebbles of Graceful Delight - “Mandy”

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gew. 13.06.1999 - gestorben am 05.08.2005

Mandy war eine liebenswerte Gefährtin, aber mit einem schrecklich sturen Dickkopf!

Im Rudel eher unauffällig, hielt sie sich stets im Hintergrund und schickte „ihre“ Rüden vor. Durch ihre “Persönlichkeit” war sie in unserem Rudel immer etwas besonderes und das nicht nur für die Rüden!

Da wir sie als Zuchthündin für unseren Doyan ausgewählt hatten, freuten wir uns natürlich ganz besonders, dass ihre Gesundheitsergebnisse sehr gut waren: 
HD-B1, ED-frei und auch die Augenuntersuchung war ohne Befund.

Obwohl das Arbeiten mit ihr – aufgrund ihres sehr ausgeprägten eigenen Willens – nicht immer ganz unproblematisch war, bestand sie die Dummy A mit 36 Punkten und auch die BLP/R mit einem guten Ergebnis von 270 Punkten.

Doch all unsere Hoffnungen und Träume zerplatzten: Mandy starb am 05. August 2005 an einem Herztumor. Es passierte ohne Vorwarnung und die Diagnose war für uns völlig unfassbar. Unser einziger Trost: sie brauchte nicht leiden.

Es war eine sehr schöne Zeit mit ihr – leider war sie viel zu kurz.

 

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Mandy mit “ihren zwei Männern” Sunny und Doyan im Juni 2001

Mandy mit “ihren 3 Männern” Ende Februar 2005!

Sie waren ein schönes Paar!


“Dusty”

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gew. 29.05.1992 - gestorben am 19.11.1997

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Dusty war ein sehr selbstbewußter Rüde - eine echte Herausforderung für Jürgen als Erstlingshundeführer!

In einem Moment sanft und anhänglich, zeigte er sich im nächsten Augenblick stur und eigensinnig wie ein Maulesel.

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Dusty und Doyan im Mai 1995 im Zillertal

Am 25. Juli 1992 durften wir unser neues Familienmitglied beim Züchter abholen - unseren ersten Golden Retriever! 

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Doyan und Dusty im Dezember 1995

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Erinnerung an den letzten gemeinsamen Urlaub - Doyan und Dusty!

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Oktober 1996
Kenzo, Doyan und Dusty

Wir haben eine sehr intensive Zeit gemeinsam erleben dürfen. Die ersten 3 Jahre waren eine wunderbare Zeit - dann begann Dustys Krankheit, von der wir bis heute nicht wissen, was ihn so verändert hat. Seine Aggressionen richteten sich NIE gegen uns, sondern immer gegen Aussenstehende und fremde Hunde. Sie setzten ganz plötzlich ein, ohne dass vorher irgendwelche Anzeichen erkennbar gewesen wären. Alltägliche Geräusche und Situationen wurden für ihn zu einer schrecklichen Belastung - er zitterte, verkroch sich und kam oft erst lange später aus seinem “Versteck”. In diesen Zeiten war er nicht ansprechbar und reagierte weder auf Worte noch Berührungen. Wenn der, nennen wir es einmal, mangels passender Worte, “Anfall” vorüber war, war er wieder “ganz der Alte”.

Lange haben wir mit uns gerungen und viele fachkundige Meinungen eingeholt, was das Richtige sei (gibt es das überhaupt?). Nachdem er allerdings mehrfach andere Hunde und auch unseren Neffen gebissen hatte, war uns die Verantwortung zu gross, dass Schlimmeres passieren würde.

Nur fünfeinhalb Jahre durfte er uns begleiten. Er war uns ein treuer Freund, den wir nie vergessen werden.
Am 19. November 1997 nahmen wir Abschied und ließen ihn über die Regenbogenbrücke gehen.

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